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Kolonisierung Marokko

Kolonisierung Marokko


General Leopoldo O’Donnell erhielt den Oberbefehl über die spanische Heeresmacht
(Bild Quelle: Wikipedia)

Als Marokko ab dem Jahre 1912 n. Chr. zum französischen Protektorat wurde, investierte man sehr viel in die Infrastruktur um die Städte mit wenig bewohnten Gebieten an der Atlantikküste verbinden zu können.

Es entstand eine gut organisierende Wirtschaft in allen Regionen Marokkos und auch die Stämme konnten immer besser verwaltet werden.
1930 wurden die Berber den eingegliederten französischen Gerichten unterstellt und das hatte dann die Folge, dass sich eine Unabhängigkeitsbewegung in Marokko bildete.

Dadurch entstand eine gut organisierende Wirtschaft in allen Regionen Marokkos, wodurch die verschiedenen Stämme untereinander immer besser verwaltet werden konnten. Anschließend wurden im Jahre 1930 n. Chr. die Berber den eingegliederten französischen Gerichten unterstellt, was zur Folge hatte, dass sich eine Unabhängigkeitsbewegung in Marokko bildete.

Diese Unabhängigkeitspartei Istqlal wurde von Aufständigen im Jahr 1944 n. Chr. gegründet und bekam passive Hilfe von dem Sultan Mohammed V., der in einer Rede in Tanger zum Aufstand der Rebellierenden aufgerufen hatte.
Im Jahr 1953 n. Chr. wurde der König anschließend aus Wut der Franzosen abgesetzt. Seine Entlassung erfolgte nachdem, am 2. März 1956 n. Chr., Marokkos Unabhängigkeit von Frankreich nach erbitterten Kämpfen anerkannt wurde.
Der größte Vorteil für Marokko am französischen Protektorat war, dass die Wirtschaft durch die gebaute Infrastruktur gut voran getrieben wurde.
 
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